Squash in Wien

Grundsätzliches zu dieser Sportart

Squash hat seinen Ursprung in Großbritannien Mitte des 19. Jahrhunderts. Erst um 1930 erreichte der Squashsport dann auch Mitteleuropa wo er dann 40 Jahre später seinen Höhepunkt erreichte.

Das Spielfeld beim Squash ist ein Raum, 9,75 Meter und Länge 6,40 Meter Breite, der durch 4 Mauern begrenzt ist. Auf den Boden und an den Mauern ist das genaue Spielfeld durch Linien markiert. Eine Seite des Raumes ist meistens aus Sicherheitsglas, um bei Wettkämpfen, den Schiedsrichter und den Zuschauern Einblick ins Spiel zu gewähren.

Beim Squash gibt es verschieden Ballarten. Diese unterscheiden sich hauptsächlich durch ihre Fluggeschwindigkeiten und ihr Sprungeigenschaften. Der Squashschläger ist etwas kleiner als ein Tennisschläger und der Schlägerkopf ist oval. Sie sind meistens aus Carbon oder Graphit gefertigt.

Squash wird entweder im Einzel, 1 gegen 1, oder im Doppel, 2 gegen 2, gespielt. Ziel des Spieles ist es den Ball so gegen die Wand zu spielen, dass der Gegner den Ball nicht zurückspielen kann. Der Ball darf nach der Wandberührung nur noch einmal aufspringen. Springt er ein zweites Mal auf, ist dies ein Fehler und der Spieler der zuletzt am Ball war bekommt einen Punkt. Wer als erster 11 Punkte hat, gewinnt einen Satz und wer als erstes 3 Sätze gewonnen hat gewinnt das Spiel.

Wo kann man in Wien überall Squash spielen?

Hier finden Sie eine Übersichtskarte und alle Wiener Squash-Anlagen.

Wiener Squash-Vereine

Der Wiener Squash Rackets Verband organisiert Meisterschaften und informiert Sie über Squash-Vereine in Wien. Derzeit gibt es 8 Vereine. Hier finden Sie eine Auflistung der Vereine.